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IQ-Training | P.M. Gehirntrainer
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IQ-Training

Sicher, man kann sein Gehirn trainieren, dafür sorgen, dass es fit, kreativ und aufnahmefähig bleibt.

Man kann die eigenen naturgegebenen Eigenschaften des Gehirns fördern. Aber erhöht man auch den Intelligenzquotienten durch regelmäßiges IQ Training?

Die Abkürzung IQ steht für Intelligenzquotient. Dieser ist das Maß für die allgemeine intellektuelle Leistungsfähigkeit, das sich aus dem Verhältnis von Intelligenzalter (IA) zum Lebensalter (LA) nach der Formel IQ = (IA/LA) 100 ergibt. Das Intelligenzalter sagt aus, inwieweit die erbrachte Leistung bei einem Intelligenztest einer durchschnittlichen Altersstufe entspricht. Mit einem IQ von etwa 100 entspricht man der Norm, unter 69 gilt als „schwachsinnig“ und über 140 als „genial“.

Manche Menschen behaupten, dass es wissenschaftlich erwiesen ist, dass man den Intelligenzquotienten durch gezieltes Training erhöhen kann. Die Theorie dahinter: Im Alltag würden wir ohnehin nur 10 Prozent unseres Gehirns nutzen, es sei also durchaus möglich mehr zu aktivieren. Allerdings hat es auch seinen Sinn, dass wir nur etwa 10 Prozent unserer Hirnkapazität auf einmal nutzen. Denn würden wir 100 Prozent nutzen, müssten wir gleichzeitig essen, schreiben, Musik hören, laufen, reden etc. – schließlich ist jede Hirnregion für etwas anderes zuständig.

Sicher spielen auch Herkunft, Bildung und Förderung des Gehirns in frühkindlichem Alter bei der Ausbildung der Intelligenz eine Rolle. Aber auch die genetische Veranlagung sollte man nicht vernachlässigen. Insofern ist der IQ mit IQ Training steigerbar – allerdings nicht bis ins Unendliche. Nur so ist es erklärbar, dass es eben nicht allen Menschen gleichermaßen möglich ist, ein genialer Klavierspieler, ein berühmter Mathematiker oder ein Professor für Geschichte zu werden. Oder sollte hier etwa das vorhandene oder nicht vorhandene Interesse ausschlaggebend sein? Denn woran man keinen Spaß hat, das macht man auch nicht gut.